
Über Mireille
Mireille arbeitete jahrelang als Physiotherapeutin, verspürte jedoch den Wunsch, etwas Eigenes aufzubauen. Einen Ort, an dem sie ihre eigenen Akzente setzen konnte. Dieser Wunsch wurde noch deutlicher, als das Paar Zwillinge bekam: Victor und Leon. Für die Familie war dies der ideale Anlass, auf den elterlichen Bauernhof von Alexander zu ziehen.
Das B&B bot ihr diesen Freiraum. Ein eigenes Projekt, in das sie ihre ganze Energie stecken kann, aber in einem Rhythmus, der zum Familienleben passt. Heute ist Mireille daher die Ansprechpartnerin für die Gäste während ihres Aufenthalts im Arenberghoeve. Mireille sorgt für gepflegte Zimmer und einen herzlichen, persönlichen Kontakt zu den Gästen. Sie liebt die heimelige Atmosphäre und sorgt dafür, dass jeder Aufenthalt das gewisse Extra bekommt – mit Liebe zum Detail und einem Herz für Menschen.
Über Alexander
Alexander wuchs zwischen den Ställen und Feldern des elterlichen Schweinezuchtbetriebs in Kieldrecht auf. Die Liebe zum Landleben wurde ihm in die Wiege gelegt – und diese Liebe gibt er seit mehr als 25 Jahren als Lehrer an der Landwirtschafts- und Gartenbauschule Biobroeders in Sint-Niklaas weiter.
Heute lebt diese Liebe auch im Arenberghoeve weiter, wo die ursprüngliche Fassade des Bauernhofs noch immer das Herzstück des B&B bildet.
Daneben entwickelte er eine zweite Leidenschaft: das Kochen. Was mit einer Ausbildung zum Hilfskoch begann, mündete in einem Diplom als Chefkoch.
Diese beiden Welten vereinen sich im Arenberghoeve. Er ist die treibende Kraft hinter dem Bakhaus: unserem Gastronomiekonzept für Gruppen. Dort kocht Alexander im Rhythmus der Natur und ganz auf die Wünsche seiner Gäste zugeschnitten. Denn für ihn ist Gastfreundschaft genauso wichtig wie der Geschmack.

Unser Familienprojekt

Die Arenberghoeve ist mehr als nur eine Unterkunft oder ein Ort für Verkostungen. Es ist ein Familienprojekt, das organisch mit dem Leben von Alexander und Mireille – und ihren Zwillingen Victor und Leon – gewachsen ist. Wo die Jungs früher mit den Kindern der Gäste spielten, findet man sie heute regelmäßig auf dem Feld oder im Bakhuis, wo sie spontan mit anpacken.
Sie sind im Rhythmus der Jahreszeiten und des Landlebens aufgewachsen. Und das spürt man: Wer hier übernachtet, wird Teil des Hauses, des Hofes und der Geschichte.
Kein großes Hotel, kein vollgepacktes Programm – sondern ein Ort, an dem Gastfreundschaft selbstverständlich ist und an dem Generationen gemeinsam an einer herzlichen, ländlichen Atmosphäre arbeiten.